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Nachrichten aus Bad Oeynhausen

Schwerpunktkontrollen des Verkehrsdienstes

Minden, Bad Oeynhausen, Preußisch Oldendorf (ots) - Bei Schwerpunktkontrollen des Verkehrsdienstes in den Nachmittags- und frühen Abendstunden des Dienstags in Minden und Bad Oeynhausen hatten die Einsatzkräfte alle Hand zu tun. Neben vier Strafanzeigen und zwei Blutproben fertigten die Beamten 18 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, vorwiegend wegen Handyverstöße. Darüber hinaus erhoben sie 12 Verwarngelder wegen Verstößen gegen die Gurtpflicht und falscher Radwegnutzung. Parallel kontrollierten Polizisten in Preußisch Oldendorf auf der Straße Fünfhausen die Geschwindigkeit. Hier hielten sich insgesamt 149 Fahrzeuglenker nicht an das vorgeschriebene Tempo von 50 km/h. Ein Osnabrücker fuhr mit seinem Ford sogar 33 Stundenkilometer zu schnell. Bei der Kontrollstelle auf der Mindener Ringstraße geriet gegen 15.30 Uhr eine Mindenerin in den Fokus der Beamten, die ihr Fahrrad ohne Pedale treten zu müssen, flott fortbewegte. Bei der Kontrolle des Zweirads stellte sich schnell heraus, dass es sich um ein versicherungspflichtiges E-Bike handelt. Die 60-Jährige verfügte für das Gefährt weder über den erforderlichen Führerschein noch war es versichert und auch den vorgeschriebenen Schutzhelm trug sie nicht. Die Einsatzkräfte schrieben eine Anzeige und untersagten die Weiterfahrt. Auch wenn die Dame zunächst ihr Fahrrad von vom Kontrollort wegschob, wurde sie rund 10 Minuten später wieder fahrend auf ihrem Drahtesel gesichtet. Sie erwartet jetzt zwei Strafverfahren. Gegen 17.20 Uhr kontrollierten die Polizisten den Lenker eines Elektrorollers, da er den Radweg der Ringstraße in die falsche Richtung nutzte. Hier stellte man fest, dass der junge Mann den Roller unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln fuhr. Für den Transport zur Blutprobe wurde er durchsucht, wobei man diverse Drogen fand und sicherstellte. Auf der Dehmer Straße in Bad Oeynhausen nutzen gegen 19 Uhr zwei Frauen aus Löhne den Radweg in falscher Richtung. Obwohl man versuchte, den beiden 38-Jährigen das Gefahrenpotenzial ihres Tuns zu erläutern, zeigten sie sich vor Ort uneinsichtig und aggressiv. Neben dem fälligen Verwarngeld von 20 Euro fertigten die Beamten einen Bericht an das zuständige Straßenverkehrsamt. Kurz vor halb neun kontrollierten die Einsatzkräfte ein Rollerfahrer, der starke drogenkonsumentsprechende Auffälligkeiten aufzeigte. Der 30-jährige Mann aus Bad Oeynhausen bestritt zwar vehement Drogen konsumiert zu haben, lehnte aber einen Drogenvortest ab. Bei der weiteren Überprüfung fand man bei ihm Amphetamin. Es folgte eine Blutprobe samt Anzeige. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Gefährliche Mutprobe oder einfach überrascht worden? - Bundespolizei sucht Zeugen und warnt vor Gefahren im Bahnverkehr

Porta Westfalica/Bad Oeynhausen (ots) - Am Sonntagmittag (19. Juni) erhielt die Leitstelle der Bundespolizei in Münster die Meldung, dass sich im Bereich Porta Westfalica auf der Fahrtstrecke zwischen Bad Oeynhausen und Minden drei Jugendliche im Gleis aufhielten. Da der mit circa 155 km/h fahrende Regionalexpress 6 eine Notbremsung einleiten musste und dabei einen Schlag verspürt hat, war es zu diesem Zeitpunkt noch unklar, ob es einen Zusammenstoß gab. Die eingesetzten Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Bielefeld und der Feuerwehr Porta Westfalica konnten nach Absuche des gesamten Bereichs (circa 600 Meter!), auch unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera, einen Personenunfall ausschließen. Nach ersten Erkenntnisse fuhr der Zug auf die Gruppe zu. Bei Erkennen der Gefahr setzte der Triebfahrzeugführer einen sogenannten Achtungspfiff ab, worauf zwei der drei Jugendlichen unmittelbar das Gleis verließen. Der Dritte blieb zunächst stehen, schaffte aber es noch rechtzeitig aus dem Gleisbereich heraus. Ob es sich nun hierbei um eine Mutprobe handelte oder die vermutlich Jugendlichen schlichtweg überrascht wurden, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Glücklicherweise kam es zu keinem Unglücksfall, denn in der Regel verlaufen derartige Unfälle tödlich. Durch den Einsatz wurde die Strecke für insgesamt circa anderthalb Stunden gesperrt. Es kam zu erheblichen Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste wurde durch die Notbremsung nicht verletzt. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und fragt in diesem Zusammenhang: Wer hat im Bereich Vennbecker Straße//Dammweg Personen an der Bahnstrecke gesehen, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 0800 - 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Weiterhin warnt die Bundespolizei vor den Gefahren: Züge befahren diese Streckabschnitt mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern. Durch den entstehenden Luftsog können unmittelbar an dem Gleis befindliche Personen und Gegenstände in Bewegung geraten, sowie angesaugt werden. Züge können Hindernissen nicht ausweichen und haben einen sehr langen Bremsweg und nähern sich fast lautlos. Ein elektrisch betriebener Zug - selbst mit über 200 Stundenkilometern - ist für das menschliche Ohr erst wahrnehmbar, wenn er bereits vorbeifährt! Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Münster Pressestelle Tobias Bußkamp Telefon: +49 (0) 251 97437 - 1013 E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Polizei vereitelt zwei Automatenaufbrüche

Lübbecke, Bad Oeynhausen (ots) - Dank eines Zeugenhinweises konnte die Polizei in der Nacht zu Montag den Aufbruch eines Zigarettenautomaten verhindern. Auch in Bad Oeynhausen hatten Unbekannte einen Tag zuvor keinen Erfolg bei einem Aufbruchsversuch. Aufmerksame Beobachter meldeten der Polizei um kurz vor 2 Uhr in der Rahdener Straße zwei verdächtige Personen vor dem Zigarettenautomaten an der Lübbecker Stadthalle. Eine Person führe ein Fahrrad mit sich, so die Angaben. Wenig später bemerkte eine Streifenwagenbesatzung auf der Anfahrt zum Tatort eine sich hastig entfernende Person. Der Heranwachsende , ein 18 Jahre alter polizeilich bereits mehrfach in Erscheinung getretener Lübbecker, wurde einer Kontrolle unterzogen. Dabei gab es er sich ahnungslos. Dies galt auch für einen 34 Jahre alten weiteren tatverdächtigen Lübbecker. Der wurde von den Polizisten eine Skibrille auf dem Kopf tragend auf dem Parkplatz der Stadthalle angetroffen. Dort hantierte der Mann mit einem Skateboard herum und lenkte ein ferngesteuertes Auto. Nach Feststellung ihrer Personalien konnten die Lübbecker gehen. Am Tatort konnte ein Aufbruchsversuch am Zigarettenausgabegerät festgestellt werden. Zudem fanden die Beamten das beschriebene Fahrrad hinter einer Hecke sowie eine Sporttasche mit Aufbruchswerkzeugen. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen beide Lübbecker wurde wegen des Tatverdachts ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bereits in der Nacht zu Sonntag war es in Bad Oeynhausen in der Forststraße zu einem ähnlichen Polizeieinsatz wegen eines Aufbruchsversuchs an einem Zigarettenautomaten gekommen. Auf dem Weg zu der Örtlichkeit erkannte die Besatzung eines Streifenwagens ebenfalls gegen 2 Uhr morgens eine männliche Person, als die über eine Hecke sprang und über ein Grundstück zum Borweg hin floh. Einem weiteren Mann, der sich hinter einer Hecke versteckt hatte, gelang ebenfalls die Flucht. Zur Absuche des Nahbereichs forderte man eine Diensthundführerin an. Der Polizeihund konnte nicht zum Auffinden des Duos beitragen. Auch in diesem Fall konnten Aufbruchswerkzeuge sichergestellt werden. Beide Täter dürften zwischen 20-25 Jahre alt und etwa 180 cm groß sein. Während ein Unbekannter mit einem hellblauen Kapuzenpullover und dunkler Jeans bekleidet war, trug der Andere eine schwarze Kapuzenjacke, eine dunkle Hose, dunkle Sportschuhe und führte einen dunklen Rucksack mit sich. Die Prüfung möglicher Zusammenhänge der Taten ist Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Wer Hinweise zu den beiden Taten geben kann, der meldet sich bitte unter Telefon (0571) 88660 bei der Polizei. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Autofahrer missachtet Straßensperre und gefährdet Arbeiter

Porta Westfalica, Bad Oeynhausen (ots) - Im Rahmen des Sturmtiefs Zeynep mussten am vergangenen Wochenende aufgrund umgestürzter Bäume und herabfallender Äste mehrere Straßen im Kreisgebiet gesperrt werden. So auch die Freiherr-Vom-Stein-Straße (B61) zwischen Porta Westfalica und Bad Oeynhausen. Dies missachtete ein Autofahrer aus der Kurstadt, touchierte dabei mit seinem Wagen einen der eingesetzten Arbeiter und flüchtete. Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Beamten den mutmaßlichen Verursacher ermitteln. Dieser zeigte sich auch ihnen gegenüber uneinsichtig. Die Freiherr-Vom-Stein-Straße musste bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag aufgrund mehrerer Gefahrenstellen durch Bäume gesperrt werden. Hierzu hatten Mitarbeiter des Bauhofes die Bundesstraße mittels Warnbaken und Ausschilderung komplett gesperrt. Am Vormittag waren dann Mitarbeiter einer beauftragten Spezialfirma dabei, die Sturmschäden zu beseitigen. Gegen 11 Uhr umfuhr ein Opel-Fahrer unter Ausnutzung des Grünstreifens zunächst die Absperrung und nährte sich den Arbeitern. Als ihn ein 39-jähriger Angestellter auf die offensichtliche Sperrung hinweisen wollte, schien ihn nicht zu beeindrucken, sondern der bis dahin unbekannte Mann umfuhr die abgestellten Fahrzeuge sowie die Arbeiter. Hierbei touchierte er den Kalletaler am Arm. Ohne sich um den glücklicherweise unverletzten Mann zu kümmern, beschleunigte er seinen Wagen und flüchtete. Aufgrund der Zeugenaussagen konnte eine Streifenwagenbesatzung zunächst den Wagen sowie den mutmaßlichen Fahrer ermitteln. Hierbei handelte sich um einem 35-jährigen Bad Oeynhausener. Auch gegenüber den Polizisten verhielt sich der Mann unkooperativ und uneinsichtig. Neben einer Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr schrieben die Beamten zudem einen Bericht an das Straßenverkehrsamt. Hiernach sollte die charakterliche Eignung und Befähigung zum Führen von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr überprüft werden. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Zahlreiche Verkehrsverstöße am Freitag festgestellt

Minden, Bad Oeynhausen (ots) - Bei Verkehrskontrollen am Freitagabend haben die Gesetzeshüter in Minden und Bad Oeynhausen zahlreiche Verstöße festgestellt. So mussten die Polizisten wegen Tempoverstößen auf der Kanalstraße in Bad Oeynhausen insgesamt 76 Verwarngelder erheben und 38 Owi-Anzeigen fertigen. Hinzu kamen bei einer Kontrolle auf der Ringstraße in Minden elf Verwarngelder und vier weitere Owi-Anzeigen. An der Kontrollstelle in Minden war mit gemessenen 88 km/h ein 22 Jahre alter Mercedes-Fahrer am schnellsten, während das Radargerät auf der Kanalstraße einen Verkehrsteilnehmer als traurigen "Tagesschnellsten" mit 89 Stundenkilometern erfasste. Des Weiteren bemerkten die Beamten, dass zwei Radfahrer ohne Licht und drei in falscher Fahrtrichtung gefahren waren. Sie wurden mit einem Verwarngeld belegt. Dies galt auch für einen Autofahrer, den man ohne angelegten Gurt ertappte. In zwei Fällen wurden Zweiräder stillgelegt, da man an diesen technischen Manipulationen erkannte. Die Fahrer erhielten eine Anzeige. Zudem dokumentierte man wegen anderer Verkehrsdelikte weitere vier Verwarngelder, vier Ordungswidrigkeitsanzeigen und zwei Strafanzeigen. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Zahlreiche Verstöße bei Verkehrskontrollen festgestellt

Minden, Bad Oeynhausen (ots) - Mehr als 50 Fahrzeuge sowie über 70 Personen überprüften Einsatzkräfte in den Abendstunden des Samstags (18.12.) bei Schwerpunktkontrollen in Minden und Bad Oeynhausen. Sie stellten Verstöße wie das Fahren unter BtM-Einfluss sowie ohne Fahrerlaubnis und diverse Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Insgesamt fertigen die Beamten sieben Strafanzeigen, 19 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und verhängten mehr als 30 Verwarngelder. Bei einer Kontrolle auf der Ringstraße überprüften die Beamten gegen 18.30 Uhr einen 23-jährigen Rollerfahrer aus Minden. Dieser konnte nicht die erforderliche Fahrerlaubnis vorweisen. Zudem reagierte ein Drogenvortest positiv auf Amphetamine. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen. Gegen 20.15 Uhr stoppten die Einsatzkräfte auf der Ringstraße einen 25-jährigen Mercedes-Fahrer aus Minden. Anstatt Tempo 60 fuhr er 102 Stundenkilometer. Ihn erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige sowie ein Fahrverbot. Kurz nach 22 Uhr geriet auf der Mindener Straße in Bad Oeynhausen ein 25-jähriger Honda-Fahrer aus Bad Oeynhausen in den Fokus der Polizisten. Dieser wies ebenfalls drogenkonsumtypische Auffälligkeiten auf. Ein Vortest verlief positiv. Auch er musste sich einer Blutprobe unterziehen. Bei einer Kontrolle auf der Kanalstraße wurde am Sonntagmorgen gegen 00.35 Uhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer aus Löhne überprüft. Er war nicht im Besitz des erforderlichen Führerscheins. Seine Fahrt endete vor Ort. Ebenfalls auf der Kanalstraße wurde ein Skoda-Fahrer (35) aus Minden mit 90 km/h gemessen. Erlaubt ist dort Tempo 50. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Zeugen melden Schlangenlinien fahrenden Autofahrer

Porta Westfalica, Bad Oeynhausen (ots) - Ein 35-jähriger Autofahrer aus Münster fuhr in den Abendstunden des Sonntags entlang der Freiherr-vom-Stein-Straße mehrfach in Schlangenlinie. Zudem bedrängte er mit seinem Auto die Zeugen, die ihre Beobachtungen über Notruf der Leitstelle der Polizei meldeten. Gegen kurz nach 21 Uhr meldeten die Zeugen (beide 31) der Polizeileitstelle in Minden einen dunklen Citroen, der entlang der Bundesstraße 61 von Porta Westfalica in Richtung Bad Oeynhausen fuhr. Der Fahrer des Wagens fuhr auffällige Schlangenlinien, bremste das Fahrzeug ohne Anlass bis zum Stillstand ab und überfuhr zudem einen Leitpfosten. Als die Zeugen vom Citroen-Fahrer bemerkt wurden, setzten sie ihre Fahrt fort und wurden anschließend von diesem verfolgt. Dabei fuhr der Münsteraner zum Teil ohne Licht mehrfach dicht auf das Auto der Beobachter auf. Im Laufe der Verfolgung überholte der 35-Jährige deren Pkw. In Höhe des "Alten Postweg" stoppte der aggressive Fahrer plötzlich und ließ seinen unbeleuchteten Pkw mitten auf der Straße stehen. Unmittelbar darauf trafen die Einsatzkräfte vor Ort ein. Bei der Überprüfung des Mannes stellten die Polizisten bei ihm bereits erheblichen Alkoholgeruch fest. Während eine Streifenwagenbesatzung den verbal äußerst aggressiven Mann für eine Blutprobe zur Polizeiwache Bad Oeynhausen verbrachten und seinen Führerschein einbehielten, nahm eine weitere die Unfallflucht auf. Aufgrund der Gesamtumstände musste der Mann seinen Rausch in einer des Mindener Polizeigewahrsams ausschlafen. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrskontrollen: Polizei stellt Verstöße fest

Minden, Bad Oeynhausen (ots) - Im Rahmen von Verkehrskontrollen auf der Kaiserstraße in Minden und der Eidinghausener Straße in Bad Oeynhausen haben die Beamten am Mittwoch diverse Verstöße dokumentiert. Neben Kraftfahrzeugführerinnen und -führern kontrollierten die hiesigen Polizisten zusammen mit Unterstützungskräften auch Radfahrende. Im Rahmen des mehrstündigen Einsatzes stoppten die Einsatzkräfte insgesamt 16 Personen wegen der Nutzung eines Mobiltelefons am Steuer von Kraftfahrzeugen. Diese Vergehen haben eine Anzeige zur Folge. Ein Kleinkraftradfahrer wurde ohne Fahrerlaubnis ertappt. Auf ihn und auch auf den Halter des genannten Zweirads kommen Strafanzeigen zu. Gegen einen weiteren PKW-Fahrer fertigte man wegen eines Rotlichtsverstoßes eine Owi-Anzeige. Sechs Fahrzeugführer erhielten unter anderem wegen der Missachtung der Gurtpflicht ein Verwarngeld. Verwarngelder hatten auch insgesamt 20 Radfahrerinnen und Radfahrer zu entrichten. Diese rückten wegen diverser Verstöße wie etwa der Nutzung von Radwegen in falscher Fahrtrichtung oder mangelnder Beleuchtung in den polizeilichen Fokus. Sieben Verwarngelder für Radfahrende, die während der Fahrt ein Mobiltelefon nutzten, komplettieren das Bild. Seitens der Einsatzkräfte wurde das Verhalten zahlreicher überprüfter Personen als sehr positiv bewertet. So zeigten sich viele Menschen verständnisvoll und ließen sich durch die Beamten zu den Gefahren im Straßenverkehr aufklären. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

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